Veranstaltung
„Flotter Dreier – Reloaded“
Das Kultkabarett kehrte nach Elixhausen zurück und bescherte dem Publikum einen unvergesslichen Abend voller Lacher.
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„Flotter Dreier – Reloaded“
Das Kultkabarett kehrte nach Elixhausen zurück und bescherte dem Publikum einen unvergesslichen Abend voller Lacher.
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„Lebensfreude“
Thomas Vogelmayer betritt mit seiner Gitarre die Bühne – spontan, schlagfertig, zum Niederknien. Mit narrischen Witzen, Gstanzln 2.0 und echter niederbayerischer Heimatliebe.
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Jedermann Solo – Philipp Hochmair, Elektrohand Gottes
Philipp Hochmair schlüpft in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog. Sein Jedermann ist ein Rockstar.
„Eine sprachlich, musikalisch, elektronisch subversive Achterbahnfahrt.“ — Theater Heute
„Hochmair lebt ihn, diesen Jedermann.“ — Süddeutsche Zeitung← Zurück zum Archiv
„Russisch Roulette“
Das Salzburger Straßentheater brachte Humor, Spannung und Spielfreude direkt ins Publikum.
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Jubiläumsauftakt – 30 Jahre Kufelix
Virtuose Musiker verbanden Wiener Klassik mit modernem Jazz zu einem unvergesslichen Klangerlebnis.
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FÜR IMMER … & andere Irrtümer
Das aktuelle Kabarettprogramm von Weinzettl & Rudle
15 Jahre nach ihrer Trauung erscheint für Weinzettl & Rudle der Weg zum Altar rückblickend wie ein Spaziergang, während der weitere Beziehungsweg sehr oft einem Geduldspiel gleicht — einem Puzzle, bei dem stets ein Stein fehlt, die Randstücke bröckeln und ein nicht passendes Teilchen feststeckt.
Aber sie haben gesagt: „Für immer“. Ausgemacht ist ausgemacht. Nur knüpft man jetzt Bedingungen daran: Wenn das „Für immer“ plötzlich zum „Für immer… aber nur, wenn du nicht immer…“ wird.
Mit scharfer Beobachtungsgabe und der gewohnten Selbstironie decken Monica Weinzettl und Gerold Rudle die kleinen (und großen) Missverständnisse auf, die jede Beziehung durchleben muss. Ob es um das ewige Rätsel der Haarpflege-Rituale geht, warum seine Socken nie den Wäschekorb treffen, oder ob Shopping im Abverkauf eine olympische Disziplin werden sollte.
Weinzettl & Rudle übernehmen bei diesem Programm keine Haftung, sollten sich Paare an vielen Stellen wiedererkennen.
Seit Herbst 2025 auf den österreichischen Bühnen zu sehen.

„Sound of AUTändisch.family“
Innovative experimentelle Volks- und Weltmusik mit groovigen Jazz- und Austro/Pop-Elementen: innig, lebendig und spritzig frech musiziert!
Musikalischer Wohlklang mit Gänsehautfeeling begeistert Jung und Alt in gleicher Weise — eingebettet in Geschichten aus dem Familienschatz — teils zum Schmunzeln, teils zum Nachdenken. Der unverkennbar einzigartige Vokal- und Instrumentalstil der AUTändisch.family und die unwiderstehlichen Arrangements zwischen Worldmusic, neuer Volksmusik, bis hin zu Jazz- und Austropop-Elementen von Hubert Brunauer und seinen Musiker/innen beschenken das Publikum mit Einfallsreichtum und Kreativität.
Sechs Musiker — sechs Freunde — eine Familie.

Richard will nach einem Lottogewinn von 162 Millionen Euro „nein zum Geld“ sagen. Seine Frau Claire, seine Mutter Rose und sein bester Freund Etienne finden das überhaupt nicht witzig.
Autorin Flavia Coste scheint einen sechsten Sinn für Theater-Eskalationen zu besitzen: Das Stück dauert noch keine zehn Minuten, da zappelt man als Zuschauer schon in dem Netz, das sie bei ihrem Debüt ausgelegt hat. WANN WÄREN SIE BEREIT ZUM MORD?
„Nein zum Geld!“ erzählt von einem Mann, der eine demonstrative Heldentat begehen will — und von drei Menschen, die ihn daran hindern wollen. Wie weit werden die drei gehen?
Text: Flavia Coste, bearbeitet von Georg Clementi
Inszenierung: Georg Clementi
Musik: Eric Lebeau
Cast: Ferdinand Kopeinig · Daniela Enzi · Alex Linse
Veranstalter: Salzburger Kulturvereinigung